Brand Disco Sachs

Datum: 09.02.2024 um 16:21
Alarmierungsart: Blaulicht-SMS, Sirene
Dauer: 2 Stunden 18 Minuten
Einsatzart: Brandeinsatz > B3 – Geschäftsbrand
Einsatzort: Altlichtenwarth
Mannschaftsstärke: 11
Fahrzeuge: TLFA 2000, VRFA
Weitere Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Altlichtenwarth, Freiwillige Feuerwehr Bernhardsthal, Freiwillige Feuerwehr Ginzersdorf, Freiwillige Feuerwehr Hausbrunn, Freiwillige Feuerwehr Reintal


Einsatzbericht:

Am 09.02.2024 um 16:21 Uhr wurden die Feuerwehren Großkrut und Hausbrunn zur Unterstützung der Feuerwehr Altlichtenwarth zu einem Brandverdacht – Rauchentwicklung in der Disco Sachs alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass das gesamte Gebäude stark verraucht war.

2 Atemschutztrupps begannen mit der Erkundung im Gebäude, um den Brandherd ausfindig zu machen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde vom Einsatzleiter auf die Alarmstufe B3 erhöht und zusätzlich noch die Feuerwehren Reintal, Bernhardsthal, Rabensburg und Ginzersdorf alarmiert.

Wir brachten unseren Überdruckbelüfter in Stellung um die Sichtverhältnisse für die Atemschutztrupps zu verbessern. Der Brand konnte dann im Bereich einer Bar und der darüberliegenden Galerie ausfindig gemacht und abgelöscht werden.

Aufgrund mangelnder Entlüftungsmöglichkeiten und abmontierten Fenstergriffen gestaltete sich die Entrauchung als schwierig und langwierig.

Um 18 Uhr konnte dann Brand-Aus gegeben werden.

In Summe waren 7 Feuerwehren mit 10 Einsatzfahrzeugen und 64 Feuerwehrmitgliedern im Einsatz.

Das Rote Kreuz war mit 2 Fahrzeugen und 6 Personen für unsere Sicherheit vor Ort – zum Glück gab es aber keine Verletzten.

Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben.

16:21 Uhr Alarmierung der Feuerwehr Großkrut mittels Sirene und SMS

16:26 Uhr Ausrücken mit dem TLFA

16:30 Uhr Eintreffen am Einsatzort

– Innenangriff mit einem Atemschutztrupp

– Aufstellen des Überdruckbelüfters

– Koordination der Einsatzkräfte im Einsatzabschnitt Ost

18:39 Uhr Die FF Großkrut ist mit einem Fahrzeug und 9 Mitgliedern wieder vollzählig und

gesund in das FF-Haus eingerückt. 2 weitere Mitglieder waren als Reserve im FF-Haus.